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Zuhause Rhein-MainRund ums Haus · ein Ansprechpartner

Photovoltaik in Frankfurt – Solarstrom vom eigenen Dach

Wir prüfen Ihr Dach, legen die Anlage passend zu Ihrem Verbrauch aus und montieren Module, Wechselrichter und auf Wunsch Speicher oder Wallbox. Um Anmeldung und Netzanschluss kümmern wir uns mit.

  • Die Montage auf einem Einfamilienhaus dauert meist ein bis drei Arbeitstage, bis zur Inbetriebnahme kommen Lieferzeiten und die Abstimmung mit dem Netzbetreiber hinzu.
  • Kostenlose Besichtigung vor Ort
  • Schriftliches Festpreis-Angebot

Lieber sprechen? 0800 659 270 0 (kostenfrei, Mo–Fr 08:00–17:00 Uhr)

Solar & Photovoltaik: Angebot in 2 Minuten

Was interessiert Sie?

Mehrfachauswahl möglich

Welche Dachform hat Ihr Haus?
Wie hoch ist Ihr Stromverbrauch im Jahr?
Um welches Gebäude geht es?
Wann soll es losgehen?
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Wohin dürfen wir Ihr Angebot schicken?

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Bitte geben Sie Telefon oder E-Mail an.

Kostenlos und unverbindlich. Wir nutzen Ihre Angaben nur für Ihre Anfrage – mehr in der Datenschutzerklärung.

Das übernehmen wir

Solar & Photovoltaik – alles, was dazugehört

  • Dachcheck vor der Planung

    Ausrichtung, Neigung, Verschattung durch Gauben, Bäume oder Nachbarhäuser sowie Zustand von Eindeckung und Unterkonstruktion begutachten.

  • Auslegung nach Verbrauch

    Modulfläche, Wechselrichter und Speichergröße an Ihren Jahresverbrauch und Ihre Pläne anpassen, etwa ein E-Auto oder eine Wärmepumpe.

  • Montage auf Schrägdach

    Dachhaken unter die Ziegel setzen, Schienen ausrichten und die Module so befestigen, dass die Dachhaut dicht bleibt.

  • Flachdach-Aufständerung

    Module auf beschwerten oder befestigten Gestellen aufstellen, abgestimmt auf Dachabdichtung und Tragfähigkeit.

  • Stromspeicher

    Batteriespeicher aufstellen, damit Sie tagsüber erzeugten Strom auch abends und nachts nutzen können.

  • Speicher oder Wallbox nachrüsten

    Eine bestehende PV-Anlage um Batterie oder Ladestation erweitern, nachdem wir Wechselrichter und Zählerschrank geprüft haben.

  • Balkonkraftwerk

    Steckersolargerät an Balkon, Terrasse, Garagendach oder Fassade sicher befestigen und Ihnen die Eintragung erklären.

  • Netzanschluss und Anmeldung

    Den Netzanschluss übernimmt unser Partner-Elektrofachbetrieb, der beim Netzbetreiber eingetragen ist; die Eintragung ins Marktstammdatenregister begleiten wir.

  • Einweisung und Monitoring

    Zum Schluss zeigen wir Ihnen, wie Sie Erzeugung, Verbrauch und Speicherstand in der App oder am Display ablesen.

Wer in Frankfurt ein eigenes Haus besitzt, hat mit dem Dach oft eine ungenutzte Fläche über dem Kopf. Eine Photovoltaikanlage macht daraus eine kleine Stromquelle für den eigenen Haushalt. Damit sie über viele Jahre zuverlässig arbeitet, muss sie zu Dach, Verbrauch und Hausanschluss passen – und genau dort beginnt unsere Arbeit.

Zuerst das Dach, dann die Module

Eine PV-Anlage bleibt zwanzig Jahre und länger auf dem Dach. Deshalb schauen wir uns vor jeder Planung die Eindeckung, die Lattung und den Dachstuhl an. Sind Ziegel brüchig oder ist die Unterspannbahn alt, ist jetzt der richtige Zeitpunkt, das zu beheben. Muss später doch saniert werden, kostet der Ab- und Wiederaufbau der Module zusätzlich.

Auch Dachfenster spielen eine Rolle: Sie bestimmen, wo Module Platz finden, und sollten bei Bedarf vorher erneuert werden. Mehr dazu finden Sie unter Dachfenster. Ist eine Fassadensanierung geplant, lässt sich das Gerüst für beide Arbeiten nutzen – siehe Fassade.

Bei Gebäuden unter Denkmalschutz, wie man sie in Sachsenhausen, Bornheim oder in den alten Ortskernen rund um Frankfurt findet, klären wir vorab, ob eine Genehmigung nötig ist und welche Lösung Chancen hat.

Die richtige Größe für Ihren Verbrauch

Viele Eigentümer fragen zuerst nach der größtmöglichen Anlage. Sinnvoller ist der Blick auf den eigenen Stromverbrauch: Wie viel brauchen Sie im Jahr, und zu welcher Tageszeit? Kommt in den nächsten Jahren ein E-Auto oder eine Wärmepumpe dazu, steigt der Bedarf deutlich. Aus diesen Angaben ergibt sich, wie viele Module, welcher Wechselrichter und ob ein Speicher passen. Ertragsprognosen, die wir Ihnen dabei nennen, sind Richtwerte, denn das Wetter lässt sich nicht planen.

Für Strom, den Sie nicht selbst nutzen, zahlt der Netzbetreiber eine Einspeisevergütung nach dem Erneuerbare-Energien-Gesetz. Weil jede selbst verbrauchte Kilowattstunde den Strombezug ersetzt, lohnt es sich, Verbraucher wie Waschmaschine, Spülmaschine oder Wallbox möglichst in die sonnigen Stunden zu legen.

Was eine Anlage in welcher Größe ungefähr kostet, haben wir im Ratgeber Solaranlage: Kosten zusammengestellt.

Anmeldung, Netzanschluss und Formalitäten

Bevor der erste Solarstrom fließt, sind einige Schritte nötig. Den Netzanschluss übernimmt unser Partner-Elektrofachbetrieb, der beim Netzbetreiber eingetragen ist und die Anlage auch in Betrieb nimmt – Sie haben trotzdem nur uns als Ansprechpartner. Jede Anlage, auch ein Speicher, muss zudem im Marktstammdatenregister der Bundesnetzagentur eingetragen werden. Wir sagen Ihnen, welche Angaben Sie dafür brauchen, und helfen beim Ausfüllen.

Ein Balkonkraftwerk ist deutlich einfacher: Hier reicht eine vereinfachte Eintragung im Register. Es eignet sich vor allem, wenn kein Dach zur Verfügung steht oder Sie zunächst klein anfangen möchten.

So kommen Sie zu Ihrer Solaranlage

  1. Fragebogen oder Anruf: Sie beantworten drei kurze Fragen zu Vorhaben, Dachform und Stromverbrauch oder rufen uns kostenlos unter 0800 659 270 0 an.
  2. Termin vor Ort: Wir sehen uns Dach, Zählerschrank und möglichen Speicherplatz an. Dieser Termin ist für Sie kostenlos.
  3. Angebot zum Festpreis: Sie bekommen schriftlich, welche Komponenten wir vorschlagen und was die Montage kostet.
  4. Montage und Inbetriebnahme: Unsere Teams montieren Gestell, Module und Speicher, unser Partner-Elektrofachbetrieb schließt an und nimmt die Anlage in Betrieb.
  5. Übergabe: Wir erklären Ihnen die Anzeige und übergeben alle Unterlagen für Register und Versicherung.

Sie haben während des gesamten Projekts einen Ansprechpartner, der Termine, Material und Anmeldung im Blick behält. Fragen beantworten wir auch gern über das Kontaktformular.

Ablauf

So läuft Ihr Projekt mit uns

  1. 1

    Projekt beschreiben

    Ein paar Fragen im Fragebogen beantworten – oder kurz anrufen. Das dauert rund zwei Minuten.

  2. 2

    Besichtigung vor Ort

    Wir kommen vorbei, messen auf und besprechen Wünsche, Material und Zeitplan. Kostenlos.

  3. 3

    Festpreis-Angebot

    Sie erhalten ein schriftliches Angebot mit klar beschriebenen Leistungen – ohne Kleingedrucktes.

  4. 4

    Ausführung & Abnahme

    Unsere Teams arbeiten zum vereinbarten Termin. Zum Schluss gehen wir alles gemeinsam mit Ihnen durch.

Förderung

Zuschüsse und Kredite für Solar & Photovoltaik

Diese Programme können passen. Wichtig: Viele Anträge müssen gestellt werden, bevor Sie den Auftrag vergeben – wir sprechen das bei der Besichtigung mit Ihnen durch.

  • KfWKredit

    Erneuerbare Energien – Standard (Kredit 270)

    Förderkredit für Photovoltaik auf Dach oder Fassade samt Batteriespeicher; Privatpersonen sind berechtigt, wenn sie einen Teil des Stroms einspeisen oder verkaufen. Steckersolargeräte (Balkonkraftwerke) sind ausgeschlossen, und der Antrag muss über die Bank gestellt werden, bevor ein Liefer- oder Bauvertrag verbindlich unterschrieben ist.

    Bis zu 100 % der Investitionskosten, Laufzeit bis 30 Jahre; Zinssatz hängt von Bonität und Sicherheiten ab.

  • Stadt FrankfurtZuschuss

    Klimabonus – Richtlinie zur Förderung von Klimaschutz- und Klimaanpassungsmaßnahmen (Erweiterung von „Frankfurt frischt auf“)

    Städtischer Zuschuss für neue Dach-, Fassaden- und Hofbegrünungen, Regenwasserspeicher sowie Solaranlagen auf Frankfurter Grundstücken, Batteriespeicher und Ladepunkte nur zusammen mit neuer PV. Der Antrag wird online gestellt, begonnen werden darf erst nach der Zusage; Pflichtmaßnahmen sind nicht förderfähig und die Kosten dürfen nicht auf die Miete umgelegt werden. Für Balkonkraftwerke sind die Mittel ausgeschöpft.

    Begrünung und Regenwasserspeicher 50 %, Solaranlagen 20 %, Solar-Gründach 30 %, Speicher und Ladesäulen 20 % der förderfähigen Kosten; Gemeinschaftsprojekte 5 Prozentpunkte mehr; höchstens 100.000 €.

Alle Förderprogramme und aktuelle Meldungen

Häufige Fragen

Fragen zu Solar & Photovoltaik

Lohnt sich ein Stromspeicher zur PV-Anlage?

Ein Speicher erhöht den Anteil des Solarstroms, den Sie selbst verbrauchen, weil Überschüsse vom Mittag für den Abend bereitstehen. Ob sich das rechnet, hängt vor allem davon ab, wann Sie Strom brauchen. Wer tagsüber kaum zu Hause ist, profitiert meist stärker als jemand mit hohem Verbrauch am Mittag.

Muss ich auf eine neue Photovoltaikanlage Mehrwertsteuer zahlen?

Für Lieferung und Installation von PV-Anlagen und Speichern auf oder an Wohngebäuden gilt seit 2023 ein Umsatzsteuersatz von 0 %, bei Anlagen bis 30 kWp gilt die Voraussetzung in der Regel als erfüllt. Ihre persönliche steuerliche Situation klären Sie bitte mit Ihrer Steuerberatung.

Was gilt für ein Balkonkraftwerk?

Für Steckersolargeräte mit höchstens 800 Voltampere Wechselrichterleistung und bis zu 2.000 Watt Modulleistung reicht eine vereinfachte Eintragung im Marktstammdatenregister, eine gesonderte Meldung beim Netzbetreiber entfällt. In Mietwohnungen und Eigentümergemeinschaften sollten Sie die Befestigung vorher abstimmen.

Bekomme ich Geld für den Strom, den ich ins Netz einspeise?

Für eingespeisten Strom gibt es eine Einspeisevergütung nach dem Erneuerbare-Energien-Gesetz. Ihre Höhe richtet sich nach dem Monat der Inbetriebnahme und der Anlagengröße. Für neue Anlagen gelten zudem Regeln zur begrenzten Einspeisung, deshalb planen wir den Eigenverbrauch von Anfang an mit ein.

Hält mein Dach eine Solaranlage aus?

Die meisten intakten Dächer tragen das zusätzliche Gewicht problemlos, bei Flachdächern mit Ballast und älteren Dachstühlen sehen wir genauer hin. Ist die Eindeckung ohnehin bald fällig, ist es sinnvoll, sie vor der Montage zu erneuern, statt die Module später für eine Dachsanierung wieder abzubauen.

Darf ich auf einem denkmalgeschützten Haus Photovoltaik montieren?

Das ist häufig möglich, braucht aber eine denkmalrechtliche Genehmigung. Die Behörde achtet besonders darauf, wie die Anlage von der Straße aus wirkt. Den Antrag stimmen wir vor der Planung mit Ihnen ab, eine Genehmigung kann auch Auflagen zu Farbe oder Lage der Module enthalten.

Gibt es Förderung für Photovoltaik in Frankfurt?

Neben Krediten der KfW hat die Stadt Frankfurt mit dem Klimabonus ein eigenes Programm aufgelegt, dessen Mittel und Bedingungen sich aber ändern. Mögliche Förderprogramme prüfen wir mit Ihnen. Wichtig: Anträge müssen meist gestellt sein, bevor der Auftrag erteilt wird.

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Wie wir arbeiten, lesen Sie unter So funktioniert’s, Richtwerte zu Kosten im Ratgeber; wer hinter dem Angebot steht, unter Über uns.

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